Katzenkrallen zu lang: So handeln Sie, ohne die Katze zu stressen

Zu lange Krallen stören Ihre Katze beim Gehen, bleiben an Stoffen hängen und können sich im Extremfall sogar so weit zurückbiegen, dass sie das Pfotenpolster verletzen. So kümmern Sie sich stressfrei darum.

Warum das wichtig ist

Bei einer Wohnungskatze, die keine natürlichen Kratzbäume hat, um ihre Krallen abzunutzen, beugt ein regelmäßiges Krallenschneiden (alle 2 bis 3 Wochen) Beschwerden und Hängenbleiben vor.

Das größte Problem: Die richtige Stelle erwischen

Der rosa Teil, der im Inneren der Kralle sichtbar ist (das „Krallenbett“), enthält Blutgefäße und Nervenenden. Das Schneiden an dieser Stelle tut weh und führt zu Blutungen, weshalb so viele Katzen diesen Vorgang hassen. Um diesen Fehler zu vermeiden, bieten wir in unserer Fellpflege-Kollektion einen Krallenschneider mit integrierter LED an: Das Licht beleuchtet die Kralle von innen und macht das Krallenbett gut sichtbar, selbst bei dunklen Krallen.

3 Tipps für einen reibungslosen Ablauf

Wählen Sie einen ruhigen Moment, niemals direkt nach dem Spielen oder einem aufgeregten Moment. Schneiden Sie ein oder zwei Krallen auf einmal, wenn Ihre Katze noch nicht daran gewöhnt ist, anstatt alle zehn auf einmal. Und belohnen Sie sie danach immer, auch nach nur einer Kralle: Ihre Katze wird diesen Moment schnell mit etwas Positivem verbinden.

Mit Geduld und dem richtigen Werkzeug wird dieser gefürchtete Moment zu einer einfachen Routine. 🐾